05.01.2015 – Cavalcada de Reis

Die ersten Januar-Tage haben wir sehr gemütlich verbracht, da Sereina noch nicht wirklich fit war. Das Wetter ist aber nach wie vor perfekt und es war sogar auch schon richtig warm, 18 Grad! 🙂

Am Abend des 05. Januar findet der grosse Einzug der drei Könige statt. Gespannt warten die Leute von alt bis jung bis am Strassenrand bis die Parade endlich vorbei kommt. Zuerst kamen  viele Polizeiautos und Polizisten zu Fuss gefolgt von der Polizei zu Ross mit Musik. Danach kamen unglaublich viele Gruppen und dazwischen immer wieder ein König. Die Kinder hatten Briefe dabei, welche sie dann den Leuten vom Umzug mitgaben. Diese haben an Angelruten Netze gehabt, damit sie auch die Briefe der hinteren Kinder erwischen. Die Geschenke bekommen die Kinder erst am 06. Januar, da die Könige eigentlich die Geschenke gebracht haben. Am Ende des Umzugs kommt ein grosser Wagen, welcher Bonbons “Caramels” in die Menge “sprüht” und die Kinder fleissig in ihre leeren Plastiksäcke füllen.

Nachtrag 2014

Ende November, an Andreas’ Geburtstag, haben wir unseren letzten Ausflug nach Sitges gemacht. Es war dann immer noch genug warm um auf der Terrasse im T-Shirt zu essen! Das Städtchen war aber schon sehr ausgestorben. An den vielen geschlossenen Geschäfte konnte man sich aber gut vorstellen, wie es in der Hochsaison in den engen Gassen zu geht….

Anfang Dezember kam dann der, bis jetzt einzige, Herbststurm mit starkem Wind und von Freitag bis Sonntagabend Dauerregen… Die Stimmung war sehr speziell und da es so selten vorkommt auch mal ganz schön…;-)

Ãœber Weihnachten haben wir einen kurzen Besuch in der Schweiz abgestattet und sind dann am 26. mit Andreas’ ganzer Familie zurück nach Barcelona gereist. Hier haben wir das sehr schöne und milde Wetter genossen.

Silvester haben wir dann leider ganz unspektakulär zu Hause verbringen müssen da Sereina krank war… 🙁 Aber wir liessen uns die TV-Ãœbertragung von Madrid nicht entgehen und sahen dann sogar von unserem Balkon noch ein Feuerwerk.

Zurich, Munich, Catalunya

So, nun ist es höchste Zeit für ein Update!

Am 1. November flogen wir nach der Arbeit nach Zürich, da Andreas nach Zürich musste und Sereina am Montag nach München. Wie schon beim letzten Mal haben wir beim Aussteigen aus dem Flugzeug gedacht wir atmen Bergluft! 🙂 Die Luft ist so frisch und es ist so still in Zürich! Wir liessen uns von unseren Liebsten verwöhnen und kamen doch noch zu unserem Wild in diesem Herbst! 🙂 Auch haben wir bereits unser erstes Raclette gegessen! 🙂

Sereina war von Montag bis Mittwoch in München und hat die geniale Aussicht vom Büro im 21. Stockwerk genossen! Man sieht bis in die Alpen! Leider hat sie sonst von der Stadt nicht so viel gesehen… Dafür hat sie auf dem Weg von München nach Zürich den ersten Schnee und das erste Schneegestöber gesehen! Andreas durfte dann am Montag nach München, er hat aber auch dieses Mal wieder Pech gehabt und die Alpen wieder nicht gesehen… 🙁 Andreas flog dann von dort wieder zurück nach Barcelona und Sereina folgte ihm am Dienstag von Zürich.

Hier in Barcelona ging es dann auch direkt wieder mit dem Alltag weiter. Im Spanischkurs haben wir erfahren, dass wir diese Woche einen Vortrag haben und am Donnerstag eine erste kleine schriftliche Prüfung.

Letztes Wochenende haben wir unseren ersten grossen Ausflug gemacht! Juhuui unser Auto funktioniert wieder! 🙂 Wir starteten am Samstag und fuhren in Richtung „Norden“ zum Cap de Creus. Wir haben einen Link gefunden mit den 50 schönsten Orten in Catalunya welche man nicht verpassen sollte. So haben wir am Wochenende mit den ersten Ortschaften begonnen und die meisten sollte man wirklich nicht verpassen! 😉

Das Cap de Creus ist der östlichste Punkt Spaniens und besitzt eine wunderschöne Landschaft. Leider kamen dann doch noch ein paar dickere Wolken, welche das Meer nicht mehr ganz so schön blau aussehen liessen. Dafür sind wir dann weiter nach Cadaqués wo wir uns ein feines Mittagessen gegönnt haben. Unterwegs nach Calella de Palafrugell kamen wir an einem Weingut vorbei bei welchem wir noch einen Zwischenstopp einlegten und noch ein paar Flaschen Wein kauften.

Weiter ging es dann nach Calella de Palafrugell wo eine sehr schöne Abendstimmung herrschte. Der kleine Ort liegt direkt am Meer und hat sehr schöne Buchten mit den typischen Fischerbooten. Hier haben wir uns nach einer Übernachtungsmöglichkeit umgeschaut aber sind nur an geschlossenen Hotels vorbeigekommen. Die Restaurants waren aber geöffnet. Wir fragten dann im Tabaco ob es im Dorf ein geöffnetes Hotel gebe. Diese waren aber tatsächlich alle geschlossen! Sie haben uns dann ein Dorf weiter geschickt, nach Llafranc. Dies ist ein noch kleineres Dörfchen aber auch sehr schön und ebenfalls am Meer.

Am Sonntag fuhren wir zuerst nochmals zurück nach Calella de Palafrugell da es uns dort so sehr gefallen hat und wir das Dorf nochmals bei Tageslicht sehen wollten.

Weiter sind wir dann nach Pals gefahren was ein restauriertes, mittelalterliches Dorf ist. Dieses hat uns sehr gut gefallen, es war sehr idyllisch und hat wie alle anderen Dörfer auch schon zu dieser Jahreszeit fast keine Menschen/Touristen.

Als nächster Punkt stand Peratallada auf unserer Liste, welches auch nochmals so ein altes schönes Dörfchen sein sollte. Dieses hat uns aber nicht so gut gefallen und so sind wir nur sehr kurz durchspaziert und weiter nach Tossa de Mar gefahren. Hier wählten wir die auf unserer Landkarte grün markierten Strassen welche wirklich eine sehr schöne Aussicht boten, dafür sehr lang sehr kurvig waren… :-S

Von Tossa de Mar waren wir beim hineinfahren sehr enttäuscht da es ein sehr touristisches Dorf zu sein scheint, welches jetzt aber fast ausgestorben ist. Sogar die Läden haben ganz geschlossen. Aber als wir dann das Meer und die Burg entdeckten vor dem menschenleeren Strand waren wir doch noch positiv überrascht. Aber diesen Ort sollte man im Sommer sicherlich meiden, ausser man mag überfüllte Strände und Gassen.

Von dort fuhren wir dann auf dem direktesten weg zurück nach Barcelona. Unser Weg führte uns durch Lloret de Mar, wo sogar jetzt reihenweise Cars stehen und das auch sonst alles andere als schön ist. (Steht übrigens auch nicht auf der Liste der Top 50 Orte in Catalunya… 😉 )

 

Wochenende vom 25./26.10.

Wir haben dieses Wochenende nochmals das Spätsommerwetter richtig genossen. Am Samstag fuhren wir mit der Metro in die Nähe des Park Güell und haben die schöne Aussicht und die speziellen Bauten bewundert. Von dort sind wir nach Hause spaziert. Natürlich liessen wir es uns zwischen durch immer wieder gut gehen… 🙂

Beim Placa de les Glòries Catalanes sind wir schon mehrmals an einer riesigen Konstruktion mit Spiegeldach vorbei gekommen und wussten nicht was das ist, also haben wir diese Gelegenheit genutzt und gingen hin. Es handelt sich bei diesem Bauwerk um einen riiiiesigen Markt welcher sich Mercat dels Encants nennt. Es hat fix installierte Stände, “Läden” aber auch Stände welche ihre Waren auf dem Boden ausgebreitet haben. Hier findet man ALLES! Aber vor allem Ramsch und Gebrauchtwaren. Matratzen, Kleider, Stoffe, alte Elektrogeräte, Pflegeprodukte, gebrauchte Parfums, Besteck, Geschirr, Möbel, einfach Alles! Es gab dort fast keine Touristen und die Verkäufer sind meist auch keine gebürtigen Spanier.

Am Sonntag gingen wir dann gemütlich dem Strand entlang spazieren und sassen noch in ein Chiringuito. Zu Essen gab es leider nichts mehr, da sie morgen schliessen… 🙁

Wir hoffen, dass wir diese Woche unser Auto wieder geflickt aus der Werkstatt holen können um etwas weiter Ausflüge zu unternehmen. Das Auto hat auf dem Weg zur Werkstatt nochmals komplett gestreikt und Andreas das Leben schwer gemacht. So viel wir verstanden haben ist ein kaputter ABS Sensor Schuld an der ganzen Misere, welcher ganze 1600.- Euro kosten soll! :-O

Netcentric Segeltrip 2014

Auch dieses Jahr reisten wir alle nach Kroatien für einen 4-tägigen Segeltrip. Nach der Ankunft im Hafen wurden die Boote bezogen, danach gab es ein Abendessen. Am nächsten Morgen liefen wir bei mässigem Wetter aus. Fürs erste Mittagessen hat unsere Spanierin eine Tortilla gekocht.

Am ersten Tag hatten wir leider fast keinen Wind, deshalb fuhren wir meist mit dem Motor durch den Kanal nach Skradin. Dort füllten wir ein Restaurant. Zu Essen gab es in grossen Steintöpfen gegartes Lammfleisch mit Kartoffeln.

Am nächsten Morgen besuchten wir die Krka-Fälle mit einem Ausflugsboot. Später gings dann mit unseren Booten wieder zurück durch die Kanäle aufs offene Meer. Bei einem Zwischenstopp machten wir noch Fotos und Videos von der gesamten Netcentric-Flotte welche aus 14 Katamaranen bestand. Sobald wir aus dem Kanal draussen waren hatten wir super Wind zum Segeln. Am Abend rasteten wir in einem Bojenfeld. Wir kochten individuell auf unseren Schiffen. Nach dem Essen trafen sich alle auf dem “Partyboat”! Das haben wir dann mit ca. 85 Personen auf einem Boot recht gut ausgelastet.

Am Samstag segelten wir weiter nach Maslinica wo wir dann auch die nächste Nacht verbrachten. Am Sonntag fuhren wir dann nochmals mit Motor zurück in den Starthafen und dann per Bus zum Flughafen.

¿Cuál es tu preferido?

27.09. – Ein gemütlicher Tag am Strand
28.09. – Ein gemütlicher Tag zu Hause weil das Auto immer noch kaputt ist! (Gewitter, starker Regen, Wind. Sam?)
30.09. – Sereinas Bruder kommt
01.10. – Andreas reist nach München
02.10. – Oktoberfest!
04.10. – Ausflug Tibidabo
05.10. – Triathlon und Montjuïc
07.10. – Erste Lektion vom Spanischkurs

La Mercè

Dieses Wochenende stieg die grosse Party!

La Mercè, das grösste Volksfest in Barcelona dauerte von Freitag bis Mittwoch!

Freitag

Nach einem normalen Arbeitstag gingen wir bei uns im Quartier essen. Da wir durch die Rambla del Poblenou schlenderten und gemütlich assen, verpassten wir das erste von vier Feuerwerken. Das Feuerwerk startete jeweils um zehn, pünktlich zur spanischen Essenszeit! 😉

Samstag

Nach dem wir ausgeschlafen und alles für die nächsten Gäste vorbereitet hatten, machten wir uns auf in die Stadt, um zu schauen wo so der Bär steppt. Gestartet sind wir im Parc de la Ciutadella. Dort haben sie im grossen, prunkvollen Brunnen ein Wasserspiel zu Musik errichtet. Für die Kleinen gabs noch einige Bahnen und für die Grossen mit Hunger natürlich ganz viele Essensstände. Dies waren aber nicht nur irgendwelche Zelte, sondern alles VW Busse oder sonstige Gefährte, welche zu einem Essensstand umfunktioniert wurden. Es gab auch verschiedene Bühnen mit Musik-, Tanz- und Akrobatikshows. Es war alles ausser natürlich dem Essen gratis! Um halb sechs hatten wir dann bereits den nächsten Termin: Die Sagrada Familia war den Einheimischen an diesem Wochenende zu bestimmten Zeiten gratis zugänglich. Wir sind ja jetzt einheimisch… 😉 Nein, natürlich haben wir das im Büro erfahren und man konnte die Tickets nur über die katalanische Seite buchen. Die Türme waren zu dieser Zeit geschlossen, aber es war auch von innen sehr schön. Die Farben von den Fenstern kamen bei der Abendsonne auch super zur Geltung.

Danach gingen wir noch gemütlich was trinken und schlenderten nochmals durch den Park um den Brunnen bei Nacht zu sehen. Danach war es für uns auch schon Zeit nach Hause zu gehen um die Gäste in Empfang zu nehmen. Auf Grund des Festes fuhr kein Bus wie er sollte. So sind sie verspätet, aber gerade pünktlich um zehn zum Feuerwerk angekommen. Nachdem wir das Feuerwerk schön von unserem Balkon mit einem Bier geschaut hatten, gingen wir dann Abendessen.

Wir wussten nicht, dass bei uns im Quartier auch noch der Kinder-Funkenumzug stattfindet. So haben wir sogar noch diesen erlebt. Nur wurde es mit dem Abendessen etwas schwieriger da es überall viele Leute gab. Doch ein bisschen abseits in der Weinbar haben wir super Tapas und Wein genossen.

Auf dem Weg nach Hause (es war auch schon ein Uhr) kamen wir noch an Bühnen mitten in den Quartierstrassen vorbei. Dort waren die Konzerte in vollem Gange oder haben gerade erst begonnen…Bei den verschiedenen Bühnen war überall bis 4 Uhr was los…. Von jung bis sehr sehr alt waren alle auf den Gassen und haben getanzt! Und das ohne Lärmklage! 😉

Sonntag

Unsere Gäste sind am Morgen in der früh wieder aus dem Haus geschlichen und wir mussten einmal mehr ausschlafen… 😉 Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg zum Plaça d’Espanya. Laut Festprogramm sollte dort auch noch einiges los sein. Doch am Sonntagnachmittag war dort absolut nichts los. So schlenderten wir durch Poble-Sec und tranken an einem schattigen Plätzchen etwas und dachten wir seien nur unter Einheimischen, doch bei genauem hinhören haben wir festgestellt, dass wir von Deutschen und Schweizer umgeben waren… 😀

Wir schlenderten weiter auf der suche nach der berühmten Pincho-Strasse die es dort im Quartier gibt. Da unsere Kollegin auch nicht genau wusste wo die ist, sind wir quer durchs Quartier spaziert und haben sie dann prompt noch gefunden! 🙂 Von ein paar sehr leckeren Pinchos gestärkt, gingen wir weiter quer durch die Stadt bis wir dann südlich vom Plaça Catalunya wieder die Metro nach Hause nahmen.

Am Abend ging dann Sereina nochmals mit den anderen an den Strand, um das japanisch/katalanische Feuerwerk aus nächster nähe zu sehen. Andreas war viel zu müde und da er am nächsten Tag wieder arbeiten musste, schaute er es vom Balkon. Das war gar nicht so schlecht, denn das Feuerwerk war an diesem Abend an zwei Orten! Zum einen am Strand beim Fisch und aber auch direkt vor unserem Balkon! Wir wissen aber nicht welches das japanische Feuerwerk war und welches das katalanische…

Am Montag musste Andreas wieder arbeiten und Sereina verbrachte einen sehr gemütlichen Tag mit einer Kollegin in der Stadt. Da das Wetter nicht so toll war (nein, wir wollen uns absolut nicht beklagen! ;-)) konnten wir auch ohne schlechtes Gewissen ein bisschen länger in den Cafés sitzen… 🙂

Dienstag gingen wir dann Abends wieder mit ein paar Arbeitskollegen in ein Vegi-Restaurant in der Innenstadt. Das war sehr lecker! Danach waren wieder ein paar Konzerte angesagt, welche aber nicht so speziell waren. Bei uns am Strand stand an diesem Abend auch eine Bühne mit Konzerten bis in die Nacht… Dort waren so viele Leute, dass die Polizei sogar die eine Autobahnausfahrt sperren musste da so viele Leute auf den Strassen waren.

Mittwoch

Damit wir nicht wieder den ganzen Morgen verschlafen und die Giganten verpassen, haben wir einen Wecker gestellt und sind dann pünktlich um 11 Uhr bei dem Plaça Sant Jaume angekommen. Es gab da riesige Figuren welche von Menschen darunter geführt wurden. Jedes Quartier hat seine eigenen Figuren welche nacheinander auf die Platzmitte zu einem Tanz gebracht wurden. Die Musik, etwas schrill, erinnerte an Dudelsäcke….

Abends war dann auf dem Placa Espanya der Höhepunkt/Abschluss des Festes mit einem Feuerwerk. Da wir nicht als einzige mit der Metro angereist waren, war dann der Aufstieg ein bisschen ungemütlich, da es schon auf dem Metroperron beim Aussteigen einen Stau gab und wir kamen nur sehr schleichend voran in der sehr stickigen und heissen Metroluft…. Aber oben angekommen wurde die Luft wieder frisch, aber der Platz nicht unbedingt mehr…. 😉 Aber es hat sich auf alle Fälle gelohnt, denn mit der ganzen Kulisse und der Musik war es ein sehr spezielles Feuerwerk, auch wenn wir nicht die perfekte Sicht hatten… Auch wurde zwischendurch etwas viel auf Català gesprochen…

Update zwischendurch

Letztes Wochenende waren wir nochmals in Zürich, für ein Familienfest. Diese Gelegenheit haben wir genutzt, gleich noch ein paar Sachen mitzunehmen, die wir beim ersten Transport vergessen hatten. Zurück in Barcelona war wieder arbeiten angesagt.

Nächstes Wochenende steigt hier die grosse Party!
Am Samstag sogar mit Schweizer Feuerwerk! 😉

http://www.bcn.cat/merce/recursos/docs/ProgramaMerce2014ang.pdf

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Sightseeing Woche 2

Nach einem gemütlichen Sonntag mit Ausschlafen und am Strand liegen haben wir ein super Essen beim Japaner genossen. Das Essen war wie Fondue chinoise einfach mit einem Holzkohlegrill im Tisch eingebaut.

Am Montag erwarteten wir bereits die nächsten Gäste. Am Montag Nachmittag gab es dann für Sereina Sightseeing light mit Shopping… 🙂 Den Abend haben wir in einer sehr gemütlichen Strandbar ausklingen lassen.

Am Dienstag hat sie einen schönen Tag mit den Gästen verbracht und eine kleine Sightseeingtour gemacht. Gestartet sind wir bei der Sagrada Familia zum Casa Milà (welches leider eingepackt ist) weiter zum Casa Batlló. Weiter ging es dann mit der Metro zum Plaza Espanya und von dort mit dem Bus auf den Montjuïc. Dies war ein super Tipp, denn die Busfahrt war sehr schön und von oben nach unten muss man bei der Seilbahn auch nicht anstehen. Natürlich haben wir auch wieder ein leckeres Abendessen gehabt mit kleiner Hektik dazwischen wegen eines Gewitters…. 😉

Morgen haben wir hier unseren ersten Feiertag, den National Day of Catalonia.